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Willkommen bei der Freiwilligen Feuerwehr Gaiberg |
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Die im Februar 2012 begonnene Spendenaktion hat viel schneller als erhofft sichtbare Erfolge gebracht:
Bereits vor 6 Wochen waren genug Spenden zusammen gekommen, dass neue Helme für die gesamte Einsatzabteilung der Feuerwehr Gaiberg bestellt werden konnten.
Am Samstag den 5.5.2012 konnten die neuen Helme dann endlich abgeholt und in Dienst genommen werden.
Ermöglicht haben dies zahlreiche Spender, allen voran Dr. Max Haider, der durch seine Spende allein 10 Helme finanzierte, die Sparkasse Heidelberg (500,00 EUR) und viele Privat- und Geschäftsleute aus Gaiberg und Umgebung.
Die neuen Helme sind eine entscheidende Verbesserung unserer persönlichen Schutzausrüstung – u.a. durch ein integriertes Visier (die Außenvisiere der alten Helme waren auf Grund der Unfallgefahr nicht mehr für den Einsatz zugelassen) und erfüllen die aktuellen gesetzlichen Sicherheitsanforderungen.
Die Feuerwehr bedankt sich ganz herzlich bei allen Spendern. Wir schätzen Ihre Spendenbereitschaft sowohl als Beitrag zu unser aller Sicherheit als auch als Anerkennung unserer Tätigkeit.
Auch weiterhin sind wir deshalb gerne: Im Notfall 365 Tage im Jahr 24 Stunden am Tag einsatzbereit!
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365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag ehrenamtlich zum Wohle der Bevölkerung im Einsatz - Rauchmelder |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 12:47 Uhr |
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Räumungsübung Kindergarten |
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Am Freitag den 4.5.2012 fand im Kindergarten Bergnest eine Räumungsübung statt.
In Vorbereitung auf diese Übung hatten bereits vorher zwei Feuerwehrleute die einzelnen Kindergartengruppen besucht,
um die Vorgehensweise einer solchen Übung mit den Erzieherinnen durchzugehen und kindgerecht vorzubereiten.
Dazu gehörte vor allem, den Kindern eventuelle Ängste zu nehmen, indem mit ihnen vorher das richtige Verhalten
in einer solchen Situation besprochen und die Ausrüstung eines Feuerwehrmannes erklärt und gezeigt wurde.
So verlief dann auch die Räumungsübung, die von sechs Feuerwerhrleuten durchgeführt wurde, äußerst diszipliniert und ruhig.
Innerhalb kurzer Zeit waren alle Kinder am vereinbarten Sammelpunkt eingetroffen, so dass das oberste Prinzip "RETTEN"
schon erledigt war und sich die Feuerwehr auf "LÖSCHEN" konzentrieren konnte.
Am Schluss durfte natürlich das Löschfahrzeug besichtigt und die Ausrüstung der Feuerwehrleute begutachtet werden.
Danach gab es zur Belohnung für die tolle Mitarbeit ein Eis für alle.
Mit der Übung befolgen wir eine Empfehlung der UKV. Die Brände in Kindergärten u.a. in Sinsheim, Sigmaringendorf, Filderstadt
im Jahr 2011 zeigen die Notwendigkeit solcher Sicherheitsmaßnahmen.
Selbstverständlich sollen hierdurch keine Ängste bei den Kindern geschürt, sondern im Gegenteil abgebaut werden.
Wenn bestimmte Verhaltensweisen, die im Ernstfall überlebensentscheidend sein können, regelmäßig in einem gesicherten ruhigen
Umfeld geübt werden, sind diese im Notfall abrufbar und können Panik und Chaos verhindern.
Wir bedanken uns bei der Gemeinde und den Erzieherinnen des Kindergartens für die gute Zusammenarbeit, die im Interesse
unserer jüngsten Mitbürger auch weiterbestehen und ausgebaut werden soll.
Photos von der Räumungsübung in der Photogalerie 2012 der Aktiven Wehr |
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Sommertip: Sicher Grillen |
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Was gibt es schöneres als im Sommer mit Familie und Freunden zu grillen und ein paar gemütliche Stunden im Garten zu verbringen. Damit es eine schöne Zeit ohne Gefahr wird, sollten einige Regeln beachtet werden. Denn Grillunfälle sind die häufigste Verbrennungsursache im Sommer.*(1)
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Vorbereitungen: Achten Sie immer darauf, dass sich keine Kinder unbeaufsichtigt dem Grill nähern. Diese wissen zwar meist, dass Feuer heiß ist, können aber die weiteren Gefahren nicht richtig einschätzen. Lassen Sie Ihren Grill nie unbeaufsichtigt. Tragen Sie beim Grillen keine weite Kleidung, die beim Hantieren mit dem Grillgut Feuer fangen könnte. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie stets ein geeignetes Löschgerät (z.B. Feuerlöscher, gefüllter Wassereimer, Sand) bereitstellen. Vorsicht bei Fettbränden, denn brennendes Fett darf NIE mit Wasser gelöscht werden. Prüfen Sie bei einem Gasgrill vor der Inbetriebnahme die Gasflasche, das Ventil, sowie die Gasleitung zum Grill.
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Aufstellungsort des Grills: Egal, ob Holzkohle- oder Gasgrill, achten Sie auf jeden Fall auf einen sicheren Stand sowie einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu brennbaren Materialien wie Sonnenschirm oder ähnlichem. Bei einem Gasgrill sollten Sie die Gasleitung und die Gasflasche nicht der Hitze aussetzen. Wenn möglich, stellen Sie die Flasche in den Schatten. Grillen Sie nie in einem Raum, in dem keine Zu- und Abluftmöglichkeit besteht. Sauerstoffentzug und Kohlenmonoxidbildung bedeuten Erstickungs- und Vergiftungsgefahr.
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Anzünden: Verwenden Sie niemals Spiritus, Benzin oder andere brennbare Flüssigkeiten. Diese Flüssigkeiten bilden bereits bei den Temperaturen im Sommer gefährliche Dämpfe, die zu Explosionen und Stichflammen führen können. Durch die Verwendung von Brennspiritus und Brandbeschleuniger ereignen sich jedes Jahr tragische Grillunfälle. Die Folgen sind schwerste Brandverletzungen und Verbrennungen. Verwenden Sie Grillanzünder aus dem Fachmarkt, die es dort in flüssiger und fester Form gibt. Bei diesen können Sie sich auch sicher sein, dass sie keine gesundheitsgefährdenden Stoffe enthalten, die sich in Ihrem Grillgut “verewigen” können. Bis ihr Grill die richtige Temperatur hat, kann bei einem Holzkohlegrill einige Zeit vergehen. Nehmen Sie sich diese Zeit und versuchen Sie unter keinen Umständen, die Aufheizphase durch Brandbeschleuniger (in welcher Form auch immer) zu verkürzen.
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Während des Grillens: Überall, wo Sie Grillzubehör kaufen können, erhalten Sie auch Aluschalen für Ihr Grillgut. Das Fett aus Ihrem Grillgut bleibt somit in dieser Schale und kann nicht ins Feuer tropfen und sich dabei entzünden. Achten Sie auf Funkenflug. Unterschätzen Sie die Gefahr nicht, dass Funken auch die Kleidung anderer oder Ihre Dekoration in Brand setzen können.
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Nach dem Grillen: Warten Sie, bis die Kohle vollständig ausgekühlt ist. Haben Sie hierzu nicht die Möglichkeit, dann löschen Sie die Kohle ab. Lassen bzw. werfen Sie die Kohle grundsätzlich nur in Metallgefäße (im Grill selbst oder z.B. ein Blecheimer). Verwenden Sie hierzu keine Plastikeimer oder Pappkartons. Verlassen Sie die Grillstelle erst, wenn sie komplett erkaltet ist, sodass keine weitere Gefahr davon ausgehen kann. Vergessen Sie nicht, die Gasflasche Ihres Gasgrills wieder zuzudrehen.
Sollte trotz aller Vorsichtsmaßnahmen etwas passieren, dann zögern Sie nicht, die Feuerwehr unter der Telefonnummer 112 zu alarmieren.
(1) BG Klinik Ludwigshafen |
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04.05.2012 - Brandeinsatz - Kellerbrand
Alle Einsätze und Einsatzbeschreibungen sind unter Einsätze 2012 verfügbar.
Photos zu Einsätzen und Übungen sind der Photo-Galerie zu finden. |
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